28. August 2016,

Spätes Erinnern

Viele Jahre waren die Gebäude dem Verfall preisgegeben. Nun sollen sie saniert werden.

Ehemalige Fabrik von Oskar Schindler soll Gedenkstätte werden

Prager Zeitung, Gesellschaft

„Ein offenes Haus“

Die Gemeinde versammelt sich jede Woche im Gebetsraum in der Opletal-Straße.

Zu Gast beim Freitagsgebet der muslimischen Gemeinde in Prag

Prager Zeitung, Gesellschaft

„Keine einfachen Zeiten“

Eva van de Rakt (2. v. rechts) und ihr Team machen sich für den europäischen Dialog stark.

Die Prager Niederlassung der Heinrich-Böll-Stiftung setzt sich für politische Bildung in Tschechien und im Ausland ein. Ein Gespräch mit Büroleiterin Eva van de Rakt

PZ Online, Gesellschaft

„Ein lächerlicher Betrag“

Denkmal für die Opfer des Konzentrationslagers Lety

Tschechische Roma sollen Entschädigung für ihr Leid unter den Nationalsozialisten erhalten

Prager Zeitung, Gesellschaft

„Jdeme do Turnraum!“

Spielend wechseln die Kinder zwischen Deutsch und Tschechisch. Die Erzieherin bleibt bei ihrer Muttersprache.

Viele Kinder wachsen in Prag mehrsprachig auf. In der „Kids Company“ in Vinohrady wechseln schon Dreijährige souverän vom Deutschen ins Tschechische

PZ Online, Gesellschaft

„Viele Eltern sind sich der Vorteile nicht bewusst“

Yüksel Ekinci-Kocks rät zu möglichst früher Förderung.

Sprachwissenschaftlerin Yüksel Ekinci-Kocks über bilinguale Erziehung und unnötige Bedenken

Prager Zeitung, Gesellschaft

Die Vergessenen

Das Warten auf die Weiterreise kann Wochen oder Monate dauern.

Das Abschiebelager in Bělá pod Bezdězem wurde vor einem Jahr zum Symbol einer unmenschlichen Flüchtlingspolitik. Welche Zustände herrschen dort heute? Ein Besuch vor Ort

PZ Online, Gesellschaft

Stück für Stück zur Gleichstellung

Spaß auf dem Spielplatz – das geht auch mit zwei Vätern.

Verfassungsgericht erlaubt Adoption in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften – zumindest jedem Partner für sich

PZ Online, Gesellschaft

Von Kriegern nach Kryry

Harald Richter erzählt den Kindern von früher – in der Schule, die auch er einst besuchte.

Im Sudetenland hatte man lange Zeit Angst vor der Rückkehr der Deutschen. Doch mancherorts sind Vertriebene längst zu Freunden geworden – und zu gern gesehenen Gästen

PZ Online, Gesellschaft

„Auf keinen Nenner zu bringen“

Richter initiierte die Gedenktafel am Friedhof.

Harald Richter reiste 1960 zum ersten Mal wieder in seine Heimatstadt Kryry – und erkannte sie kaum wieder

Prager Zeitung, Gesellschaft

^ nach oben