www.castlesteps.de
www.castlesteps.at
www.castlesteps.ch
www.castlesteps.com

Schönheitsoperationen in Tschechien: www.cz-wellmed.de





Prager Zeitung

10. 9. 2010, 22:02
  Home   Aktuell   Thema   Politik   Wirtschaft   Stadtmagazin   Gesellschaft   Mitteleuropa   Prag   Kultur   Regionen    Sport   Reisen
 PZ-Specials
 Auto
 Gesundheit
 Immobilien
 Recht & Steuer
 Tourismus
 Bildung & Karriere
 Verkehr & Logistik
 Kleinanzeige
 Abos
 Anzeige
 Fakten & Zahlen
 Redaktion
 Kioskverkauf
 Jobs bei der PZ
 Stellenangebote
 Links






Prager Stadtmagazin
Tipps: Barock in Böhmen, "Lord of the dance" und mehr
3. 2. 2010



Freier Eintritt zum „Barock in Böhmen“

Am Wochenende, 6. und 7. Februar, lädt die Nationalgalerie zum kostenfreien Besuch der Dauerausstellung „Barock in Böhmen“ ein. Auf drei Etagen sind im Palais Schwarzenberg insgesamt 280 Gemälde und 160 Skulpturen namhafter Künstler ausgestellt. Neben Arbeiten des Früh-, Hoch- und Spätbarock werden auch Skizzen und Modelle aus der Atelierpraxis des 18. Jahrhunderts gezeigt.

In den oberen Stockwerken sind herausragende Gemälde und Schnitzereien böhmischer Meister wie Peter Brandl, Bartholomäus Spranger, Hans von Aachen und Michael Willmanns zu sehen. Der größte Saal des prunkvollen Renaissance-Baus, der im Jahr 2002 in den Besitz der Nationalgalerie übergegangen ist, ist einem der bedeutendsten Künstler böhmischer Barockmalerei gewidmet: Karel Škréta. Wissenswertes über die Gemälde und ihre Autoren kann der Besucher mit einem Audioguide erfahren, der auch in deutscher Sprache erhältlich ist. 

Barock in Böhmen, Dauerausstellung der Nationalgalerie Prag, Schwarzenberský palác, Hradčanské náměstí 2, Prag 1, geöffnet: täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: 150 Kronen (ermäßigt: 80 Kronen), www.ngprague.cz 


„Lord of the Dance“ kehrt zurück

Seit zwölf Jahren begeistert „Lord of the Dance“, die spektakuläre Stepp-Show von Michael Flately, die Menschen in aller Welt. Bisher erlebten mehr als 75 Millionen Zuschauer das populärste Show-Ereignis der Gegenwart. Bereits im vergangenen Jahr tanzten die irischen Stepp-Revolutionäre in der Prager O2 Arena. Am Samstag kehren sie zurück.

Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Pop-Art und irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen Revue, die ihresgleichen sucht. Flatley konzentrierte sich nach den ersten Tourneen nur noch auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit wechselndem Ensemble behielt „Lord of the Dance“ stets Faszination und Format bei.  

Lord of the Dance, Samstag, 6. Februar, 20 Uhr, O2 Arena, Českomoravská 17, Prag 9 (Vysočany), Preise: 640 bis 1990 Kronen, VVK bei Sazkaticket (www.sazkaticket.cz)


Eröffnung der Konzertsaison

In den vergangenen Wochen war es still, nun ist wieder „Musik auf der Prager Burg“ („Hudba Pražského hradu“) zu hören. Den sechsten Jahrgang des Konzertzyklus eröffnet der tschechische Hornist Radek Baborák. Begleitet wird der 33 Jahre alte Musiker aus Pardubice von der Capella Istropolitana unter Leitung des Schweizer Dirigenten Kaspar Zehnder. Bereits als 18-Jähriger wurde Baborák Solohornist der Tschechischen Philharmonie, seit 2002 ist er bei den Berliner Philharmonikern engagiert.

Im Spanischen Saal der Prager Burg erwartet das Publikum ein attraktives Programm: Zunächst erklingen Händels „Wassermusik“ und das Hornkonzert Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, nach der Pause sind die Sonate F-Dur für Waldhorn und Streicher von Luigi Cherubini und Haydns Sinfonie „La chasse“ zu hören. 

Musik auf der Prager Burg, Dienstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, Prager Burg – Spanischer Saal (Španělský sál), Eintritt: 280 bis 900 Kronen, www.kulturanahrade.cz


Sport in Prag

Eishockey: Extraliga, 48. bis 50. Spieltag

Bevor in der kommenden Woche die Olympischen Winterspiele beginnen, kann man zahlreiche Eishockey-Spieler, die in Vancouver für ihr Heimatland auflaufen, noch einmal in Prag erleben. Sparta und Slavia wollen sich für die Play-off-Spiele eine gute Ausgangsposition verschaffen, denn nur die besten sechs Teams der Hauptrunde qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, die verbleibenden zwei Plätze werden die Mannschaften auf Tabellenrang 7 bis 10 unter sich ausmachen.

Während Sparta mit 73 Punkten die Play-offs fast sicher erreicht hat, steht Vizemeister Slavia auf dünnem Eis. Mit 63 Punkten hat das Team von Trainer Vladimír Růžička nur vier Zähler Vorsprung auf den Zwölftplatzierten BK Mladá Boleslav. 

HC Sparta Prag (6.) – HC Oceláři Třinec (5.)
Freitag, 5. Februar, 18 Uhr
Tesla Arena, Za elektrárnou 419, Prag 7 (Holešovice)

HC Sparta Prag (6.) – HC Benzina Litvínov (11.)
Sonntag, 7. Februar, 17 Uhr
Tesla Arena, Za elektrárnou 419, Prag 7 (Holešovice)

HC Slavia Prag (8.) – Bílí tygři Liberec (5.)
Dienstag, 9. Februar, 18.15 Uhr
O2 Arena, Českomoravská 17, Prag 9 (Vysočany)

In Klammern sind die Tabellenplatzierungen nach 46 von 52 Spieltagen angegeben. Eintrittskarten sind in den Stadien und an den Vorverkaufsstellen von Ticketportal und Sazkaticket erhältlich.



Von Marcus Hundt

In der nächsten Ausgabe
Umfrage
Welches Ressort interessiert Sie in der "Prager Zeitung" am meisten?

Politik (105)


Wirtschaft (40)


Stadtmagazin (83)


Tourismus (40)


Gesellschaft (22)


Kultur (78)


Sport (21)


Die meistgelesenen Artikel
E-Paper
Name:
Passwort:

top
©2010 Prager Zeitung
Ein Produkt der Prago Media GmbH
Prager Zeitung
Orlická 9
130 00 Praha 3
Tel: +420 / 222 250 125, 222 253 379, 222 210 959, 222 252 530
Fax: +420 / 222 253 379
info@pragerzeitung.cz
redakční systém Saluki